Klappe zu.

Krieg. Plötzlich. Die Fronten sind verschwommen, die Zuständigkeiten eigentlich geklärt. Spione. Angst. Vertrauen. Oder nicht? Samantha und Arthur erzählen ihre Geschichte eines Krieges, in dessen Mitte sie stehen, für den sie die Verantwortung haben, die sie wollten. Dennoch. Es tut weh. Die verdrängten Geschichten, die Verletzungen werden wieder lebendig. Und sind unbrauchbarer denn je.

„Was war da gerade geschehen? Samantha schien sich endgültig für unsere Seite entschieden zu haben, doch warum? Und wann?“

AS handelt von der inneren Dynamik einer Gruppe, die sich Gewalt und Existenzangst ausgesetzt sieht, die kämpfen muss für sich und andere. Die sich braucht, aber irgendwie gar nicht so richtig will. Die mal größer war. Anders. Nicht so zerbrochen. Aber egal. So wie die Frage nach der Beziehung von Samantha und Arthur. Denn so ist das im Krieg.

Achja: Und Magie gibt es auch.

sagt Julia Schramm